Eine falsche IBAN führt zu Fehlüberweisungen und Ärger. Zum Glück steckt in jeder IBAN eine eingebaute Prüfung.
Eine IBAN beginnt mit dem Ländercode (z. B. AT, DE), gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer und der nationalen Kontokennung. Die Länge ist je Land fix: Österreich 20 Stellen, Deutschland 22, Schweiz 21.
Aus Ländercode und Prüfziffer plus Kontonummer wird nach einem international standardisierten Verfahren (ISO 13616) eine Zahl gebildet, die durch 97 geteilt genau den Rest 1 ergeben muss. Stimmt das nicht, liegt fast sicher ein Tippfehler vor.
Die Prüfung sagt nur, ob die IBAN formal korrekt ist — nicht, ob das Konto existiert oder wem es gehört. Das weiß nur die Bank.