Der Schuhkarton voller Belege ist der Klassiker — und der Zeitfresser. Digital geht es schneller und du verlierst nichts mehr.
Digitale Belege sind durchsuchbar, gehen nicht verloren und lassen sich direkt an die Buchhaltung weiterreichen. In vielen Fällen sind Scans oder Fotos auch steuerlich anerkannt — die konkreten Aufbewahrungsregeln klärst du mit deiner Steuerberatung.
Beleg fotografieren oder als PDF sammeln, dann automatisch auslesen lassen: Händler, Datum, Netto, USt, Betrag landen strukturiert in einer Tabelle — statt jeden Betrag abzutippen.